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Shogun 2: Neuer Trailer über die KI und Landschlachten: Zum Trailer

KnightoftheNine

Nennt mich Knight !

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1

Tuesday, January 26th 2010, 7:40pm

[BL] Regeln DISKUSSIONSTHEMA

Das hier ist fürs erste das einzige was wir machen. Bevor das mit den Regeln nicht geklärt wird, passiert gar nichts.
Um die Übersicht zu wahren, verläuft die Diskussion hier nach diesen Prinzipien:

- Bitte kein "Alles Prima" oder "Alles Müll" sondern was Sinnvolles.

-Wenn ihr euch auf eine bestehende Regel bezieht, gebt den Paragrafen an, den ihr meint.

-Alle Posts sollten ausführlich und klar verständlich sein. Schlagt erst neue Regeln vor, wenn ihr euch sicher seid, dass sie angenommen werden könnten.

-Wenn eine Änderung in Betracht gezogen wird, dann liste ich die Optionen hier im ersten Post auf und jeder schreibt mir per PN seine Wahl. Das Ergebnis ist nach den Regeln der Demokratie die Regeländerung.

Das wars erstmal. Ich versuche grade das Unterforum etwas aufzubauen und zu strukturieren, bitte also warten, bis ich alles erstellt hab und so weiter. Regeln können natürlich auch jetzt schon beredet werde, erwartet aber vorerst keine Antwort meinerseits.


Regelvorschlag:

Quoted

Regel $20: Kreuzzüge und Jihads dürfen nicht einfach ausgerufen werden. Ein Jihad muss unter mindestens zwei von drei muslimischen Herrschern Zustimmugn finden. Einen Antrag dazu darf ein muslimischer Herrscher im Mekka-Thema, wo es dann diskutiert und genehmigt/abgelehnt wird.
Ein Antrag darf nur gestellt werden, wenn der betreffende Spieler auch in der Lage ist InGame den Jihad auszurufen.
Katholiken können im Audienzsaal des Papstes um einen Kreuzzug bitten, wenn sie ihn ausrufen können, siehe Jihad. Das darf aber erst ab dem Jahr 1095 geschehen, also frühestens in Runde 15. Der Papstspieler entscheidet ob der Kreuzzug stattfindet oder nicht.
Ein illegaler Jihad/Kreuzzug führt dazu, dass bis zum Aufruf die Saves neu gespielt werden.
Regelvorschlag:

Quoted

Regel §21:
Jeder Spieler darf (offiziell) nur maximal vier Bündnisse mit anderen Fraktionen schließen. Geheime Absprachen fallen nicht unter diese Regel.
Broken Lancer - Another Retrofit


Bin vom 16.7. bis zum 17.12. in Argentinien.

This post has been edited 4 times, last edit by "Mannnni" (Jun 21st 2010, 4:55pm)


Doge

Scots, wha hae wi' Wallace bled, / Scots, wham Bruce has aften led, / Welcome tae your gory bed, / Or tae Victorie!

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2

Tuesday, January 26th 2010, 8:10pm

Noch bin ich ja nur auf der Ersatzbank, aber trotzdem.
Ich finde folgende Regeln aus der RQ Diplo sehr sinnvoll:

Quoted


- Erklärte Kriege gelten für minimal fünf Spielrunden und dürfen davor nicht beendet werden

- Spieler dürfen sich nur mit umliegenden Fraktionen verbünden soweit keine historisch verwurzelte Feindschaft vorliegt

- Nur umliegende Herrscher dürfen sich in Konflikte und Kriege ihrer Nachbarn einmischen


Das Verhindert drei Probleme, die sich in den anderen Hotseats gezeigt haben:
- Bündnisse werden mit jedem geschlossen
- daraus folgend: Kriege werden sofort immer zu absolut unhistorischen Weltkriegen
- daraus folgend: Kriege dauern sehr kurz, da die Seite mit weniger/schwächeren Verbündeten sofort aufgibt
[WK]Schottland [PU]Britannien [BL]Mauren [RQ]Normannen [RPG]King of England [RE]Seldschuken [RT]HRR [RTC]Georgien [TA]Waldelben [StSt]Aragon [BrkL]Nowgorod

KnightoftheNine

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3

Tuesday, January 26th 2010, 8:38pm

Ich konnte mich an den anderen PC mogeln, hab also noch was I-net^^

Meiner Meinugn nach ist nur die letzte Regel interessant. Die erste finde ich ehrlich gesagt sogar ziemlich kontraproduktiv, also da bin ich auf jeden Fall dagegen.
Die zweite schränkt schon stark ein. Aber du hast natürlich Recht, wir sollten die Möglichkeiten Bündnisse zu schließen einschränken aus genannten Gründen. Ich ahbe noch keinen konkreten Vorschlag aber deiner sagt mir jetzt erstmal nicht zu.
Bei der dritten bin ich 100% dabei, super Idee.
Broken Lancer - Another Retrofit


Bin vom 16.7. bis zum 17.12. in Argentinien.

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4

Tuesday, January 26th 2010, 9:01pm

Ich wär noch für eine Extraregeln zu Kreuzzügen und Djihads:
"Nämlich das vorher alle katholischen/moslemischen Seiten mit der Mehrheit mit dem Ziel übereinstimmen,damit keiner den Kreuzug/Djihad für eigene Vorteile oder eigenes Nutzen ausruft ."

Edit:Ich wär auch noch dafür das du ein Bündnis/Kriege und Sonstiges-Thread eröffnest und das ist ein Thread geben sollte wo sich die moslemischen Fraktionen untereinander austauschen können,also als Gegenstück zum Konzil in Rom ;)

Sultanat der Fatimiden-Broken-Lancer Königreich Aragon-Reconquista Herzogtum Mailand-Dark Ages
Herzogtum Bayern-1648 Königreich Irladnd-VEL Seldschuken-HRR Emirat Sinai-OuO

This post has been edited 2 times, last edit by "King Jesus Mysterio" (Jan 26th 2010, 9:01pm)


KnightoftheNine

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5

Tuesday, January 26th 2010, 9:08pm

Alles gute Ideen, ich kümmer mich drum.
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blackxjack

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6

Tuesday, January 26th 2010, 9:12pm

Das von King Jesus Mysterio finde ich sehr gut. Allerdings finde ich die dritte Regel von Doge nicht so gut: Denn wenn z.B. Konflikte in Ägypten stattfinden, dann könnte man ja dort seinen Bündnispartner, der dort dank eines Kreuzuges gelandtet ist helfen, oder wnigsten die Häfen blockieren. Außerdem bringt dann das verstärkte vertrauen in Bündnispartnern mehr, da man somit Militärischen Zugang erlauben könnte, damit man Hilfe besser einfordern und auch erhalten kann.
Außerdem können spätere Kleinstaaten trotzdem noch stark sein und nicht einfach Futter für die großen Staaten.
(Ein Beispiel) Zur späteren Zeit ist Polen sehr klein, nur wenige Provinzen...Jetzt will das Heilige Römische Reich ein paar Provinzen mehr haben :D , doch daher das Polen mit Russland verbündet ist, überlegt sich der Kaiser einen zu voreilligen Krieg. Denn obwohl Russland nicht an dem Reich angrenzt, könnte es ja trotzdem in den Krieg einterten und dank militärischem Zugang durch Polen ziehen und es an den Polnischen Grenzen zum Reich hin verteidigen. :]

blackxjack
mfg. :wink2:
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Frankreich DA: Ungarn VEL: Antiochia RPG: England PU: Irland TA: Isengart TAD(TWF): Harad

Der König, seine Nation!


KnightoftheNine

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7

Tuesday, January 26th 2010, 9:14pm

Dein Beispiel ist aber kein Gegenteil zu dieser Regel :00:

In deinen Beispielen wären die betreffenden Völker ja Nachbarn und damit legale Bündnispartner.
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blackxjack

Der Ferien Ausnutzer!!

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8

Tuesday, January 26th 2010, 9:21pm

Ach.....jetzt habe ich so viel geschrieben ohne vorher die Regel vorher richtig zu lesen :wand: Ähmm...naja!! :D
Na dann finde ich alle drei Regeln gut.


blackxjack
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Doge

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9

Tuesday, January 26th 2010, 9:51pm

Ich bin auch nicht 100 Prozent zufrieden mit den Regeln, da sie ja immer einengen. Aber da die Vergangenheit gezeigt hat, dass es nicht reicht einfach nur an die Spieler zu apellieren, wenig Bündnisse zu schließen, sind sie eben notwendig. Ich bin da auch offen für andere Vorschläge, aber im Moment scheinen mir die drei oben genannten Regeln die besten zu sein, um dieses Ziel zu erreichen.
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IvanTKlasnic

Subforum-Moderator

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10

Tuesday, January 26th 2010, 9:54pm

Man könnte auch sagen Maximal 3 Bündnisse :)
Conquer The World TW Mod for ETW

Den Vorstellungsthread findet Ihr hier!

blackxjack

Der Ferien Ausnutzer!!

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Tuesday, January 26th 2010, 10:04pm

Finde ich sogar noch besser^^
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Deadly Shadow

Keksritter vom Imperium

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12

Wednesday, January 27th 2010, 6:18am

Damit sich Allianzen bilden die andre Allianzen plattmachen?Na das wird grossartig.

Was micht gerade mehr interessiert...wird der erste Kreuzzug nicht immer vom Papst (Papst-Staaten Papst) ausgerufen,dann kann man ja gar nicht bestimmen wer ihn ausruft?

Darksword

späher von Xom

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13

Wednesday, January 27th 2010, 10:59am

Noch bin ich ja nur auf der Ersatzbank, aber trotzdem.
Ich finde folgende Regeln aus der RQ Diplo sehr sinnvoll:

Quoted


- Erklärte Kriege gelten für minimal fünf Spielrunden und dürfen davor nicht beendet werden

- Spieler dürfen sich nur mit umliegenden Fraktionen verbünden soweit keine historisch verwurzelte Feindschaft vorliegt

- Nur umliegende Herrscher dürfen sich in Konflikte und Kriege ihrer Nachbarn einmischen


Das Verhindert drei Probleme, die sich in den anderen Hotseats gezeigt haben:
- Bündnisse werden mit jedem geschlossen
- daraus folgend: Kriege werden sofort immer zu absolut unhistorischen Weltkriegen
- daraus folgend: Kriege dauern sehr kurz, da die Seite mit weniger/schwächeren Verbündeten sofort aufgibt
diese regeln finde ich(nichts gegen dich doge) einfach nur sinnlos total war ist dazu da das der spieler frei entscheiden kann mit wem er sich verbünden will und selbst wenn historisch gesehen nur krieg war.
Wir sollen die geschichte ja umschreiben und nicht nachspielen.

so verienfachen sich die leute das spiel die kein interesse an diplomatie haben, denn es ist eine menge arbeit sich diese verbündeten zu machen und nur weil ein paar leute keine lust darauf haben macht man gleich ne regel die es verbeitet mit den leuten ein bündniss zu haben die weit weg sind. Was ist das denn für ein quatsch.
also ich werde mich an diese regel mit sicherheit nicht halten, es ist mein land also kann ich mich verbünden mit wem ich möchte.

ich möchte auch nur darauf hinweisen das die regelen nicht dazu da sind den spieler in seinem spiel einzuschränken sondern nur um das spiel zu leiten und das betrügen zu verhindern zu mehr nicht.


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!!

KnightoftheNine

Nennt mich Knight !

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14

Wednesday, January 27th 2010, 4:02pm

Damit sich Allianzen bilden die andre Allianzen plattmachen?Na das wird grossartig.

Was micht gerade mehr interessiert...wird der erste Kreuzzug nicht immer vom Papst (Papst-Staaten Papst) ausgerufen,dann kann man ja gar nicht bestimmen wer ihn ausruft?


Da hat er Recht. Wenn ich die Resonanz zu diesen regeln so betrachte, denke ich, dass wir erstmal keine Regel zur einschränkung der Diplomatie einführern. Sollte sich im Spielverlauf so etwas als nötig erweisen, können wir ja nochmal auf das Thema zurückkommen.
Darüber hinaus habe ich jetzt mal einen regelvorschlag oben posten, den jeder per PN zu mir bewerten soll.
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Doge

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15

Wednesday, January 27th 2010, 4:30pm


diese regeln finde ich(nichts gegen dich doge) einfach nur sinnlos total war ist dazu da das der spieler frei entscheiden kann mit wem er sich verbünden will und selbst wenn historisch gesehen nur krieg war.
Wir sollen die geschichte ja umschreiben und nicht nachspielen.

Diese "Geschichte nachspielen" Sache hatten wir jetzt schon leidlich oft in den anderen Diplos, und ich habe langsam das Gefühl, dass du mich nicht verstehen willst. Aber nochmal für dich und evtl. andere Kritiker:
Es geht niemandem darum die Geschichte nachzuspielen. Ich will nur eine realistische Alternativgeschichte, nicht ein absolutes Durcheinander, nur weil das spieltechnisch möglich ist.
Da ist nämlich ein Unterschied zwischen "historisch" (das wäre der erste Fall, Geschichte nachspielen) und "historisch nachvollziehbar".


so verienfachen sich die leute das spiel die kein interesse an diplomatie haben, denn es ist eine menge arbeit sich diese verbündeten zu machen und nur weil ein paar leute keine lust darauf haben macht man gleich ne regel die es verbeitet mit den leuten ein bündniss zu haben die weit weg sind. Was ist das denn für ein quatsch.
also ich werde mich an diese regel mit sicherheit nicht halten, es ist mein land also kann ich mich verbünden mit wem ich möchte.

Das ist schlichtweg falsch, ein Verschieben meines Standpunktes auf einen lächerlichen Beweggrund. Ich will mir dadurch keine Diplomatie sparen.


ich möchte auch nur darauf hinweisen das die regelen nicht dazu da sind den spieler in seinem spiel einzuschränken sondern nur um das spiel zu leiten und das betrügen zu verhindern zu mehr nicht.

Natürlich sollten die Regeln nicht einengen. Aber wenn manche Spieler selbst nicht verantwortungsvoll mit ihrer Freiheit, so viele Bündnisse schließen zu können wie sie wollen, umgehen können, und daraus dann groteske diplomatische Situationen entstehen, finde ich ist es das kleinere Übel die Freiheit hinsichtlich der Bündnisse zu schmälern.
Denn es kostet wesentlich weniger Spielspaß, sparsam mit Bündnissen umzugehen, als die im anderen Fall ständig auftretenden Weltkriege kosten.
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späher von Xom

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16

Wednesday, January 27th 2010, 4:47pm

Das mit den weltkriegen ist auch ein schlechtes argument, ich meine in der WK ist es doch im moment auch nicht so, das is nur ein bisschen chaos und so war es auch wirklich. ich meine es gab fast nie eine zeit wo ein land vollstädnig im frieden war, irgendwelche fürstentümer haben immer gestresst nur das geht hier nicht weil wir keine fürstentümer haben sondern eben gleich das ganze reich kämpft.
ich meine wenn es zum weltkrieg kommt liegt das nicht an bündnissen sondern weil alle denken sich einmischen zu müssen ob es nun logisch ist oder nicht. man kann sich raushalten und sich ne gute ausrede einfallen lassen das gehört auch zum RP und jeder kann selbst entscheiden ob man bündnisse schliesst oder nicht.


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17

Wednesday, January 27th 2010, 5:08pm

In der WK stürzen sich gerade Reiche von 3 Religionen gemeinsam auf ein dazwischenliegendes. Das ist für mich zu viel des Guten.

Das Problem liegt einfach da: Anders als in der Realität, will man in diesem Spiel ganz generell nicht einfach sein Land erfolgreich führen, und alle Bewohner glücklich machen, sondern erobern, größer werden. Natürlich wird das diplomatisch vertuscht, denn das wäre ja nicht sehr hilfreich, aber im Grunde ist es so.

Und da ist es natürlich auch logisch und sehr verlockend, viele Bündnisse zu schließen. Denn sie sichern auf der einen Seite das eigene Überleben und geben einem auf der anderen Seite immer wieder tolle Gründe, jemanden zu überfallen. Aber da dann natürlich jeder sofort den überfallen will, der als erster jemanden angreift, artet das nunmal zu riesigen KOnflikten aus, wie sie eigentlich absolute Ausnahmefälle sein sollten.

Denn in Realität hat es meist bis auf die beiden Streithähne NIEMANDEN gestöhrt, wie die sich bekriegt haben. Vielleicht noch einen Verbündeten, der mal mit einsteigt, aber mehr auch nicht. Denn in Realität kostete es ein Vermögen in den Krieg zu ziehen, und schüttelte die Ordnung in einem Land gehörig.
Da beides in Medieval nicht zutrifft, gibts nur zwei Möglichkeiten: entweder macht man nur wenige Bündnisse, oder man verbietet den Verbündeten zur Hilfe zu kommen.
Da die zweite Möglichkeit absoluter Schwachsinn ist, muss man die erste nehmen.
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lionheart

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18

Wednesday, January 27th 2010, 6:10pm

Der Doge hat Recht. Lieber weniger Bündnisse und mehr Kampf, als viele Bündnisse und kein Krieg. Ansonsten wird die Stärke einer Fraktion nur in Verhandlungen bestimmt und nicht auf dem Schlachtfeld.
Gezeichnet Lionheart

Offizielles Mitglied des Modteams von "Another Retrofit: Broken Lancer"


This post has been edited 1 times, last edit by "lionheart" (Jan 27th 2010, 6:10pm)


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späher von Xom

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19

Wednesday, January 27th 2010, 6:14pm

Quoted

In der WK stürzen sich gerade Reiche von 3 Religionen gemeinsam auf ein dazwischenliegendes. Das ist für mich zu viel des Guten.
das liegt allein an twiggels, die politik wo er betreibt zwingt alle dazu gegen ihn zu kämpfen da er keine gelegenheit auslässt zu streiten. und ich denke wenn sich damals jemand so verhalten hätte dann wäre das gleiche passiert. Das ist kein argument für deine regel das solltest du bedenken und es gibt zwei kriege im moment und ein dritter wird wohl bald folgen und das ist doch genau das was spass macht.

Quoted

Das Problem liegt einfach da: Anders als in der Realität, will man in diesem Spiel ganz generell nicht einfach sein Land erfolgreich führen, und alle Bewohner glücklich machen, sondern erobern, größer werden. Natürlich wird das diplomatisch vertuscht, denn das wäre ja nicht sehr hilfreich, aber im Grunde ist es so.
kannst du mir verraten was es ändern würde wenn man weniger bündnisse hat?
es ist das ziel des spiels größer zu werden und am ende alle zu plätten und zu gewinnen (nicht immer).
Wenn es im spiel eingebaut wäre das es zu wirklichen aufständen kommen kann und das man sich wirklich ums volk kümmern muss dann könnte man das im spiel auch einbinden aber das haben die spielentwickler eben nicht gemacht also kann man das auch nur rollenspielmäßig einbringen.


Quoted

Und da ist es natürlich auch logisch und sehr verlockend, viele Bündnisse zu schließen. Denn sie sichern auf der einen Seite das eigene Überleben und geben einem auf der anderen Seite immer wieder tolle Gründe, jemanden zu überfallen. Aber da dann natürlich jeder sofort den überfallen will, der als erster jemanden angreift, artet das nunmal zu riesigen KOnflikten aus, wie sie eigentlich absolute Ausnahmefälle sein sollten.
konflikte waren im mittelalter standard und kriege kamen und gingen, an einem tag hasste man sich und am nächsten war man gegen einen anderen und zog gemeinsam in den krieg. Das hängt von der politik des anderen ab und wenn einer auf streit aus ist kann man nicht anfangen zu verhandeln, da man dann auf taube ohren trifft.


Quoted

Denn in Realität hat es meist bis auf die beiden Streithähne NIEMANDEN gestöhrt, wie die sich bekriegt haben. Vielleicht noch einen Verbündeten, der mal mit einsteigt, aber mehr auch nicht. Denn in Realität kostete es ein Vermögen in den Krieg zu ziehen, und schüttelte die Ordnung in einem Land gehörig.
Da beides in Medieval nicht zutrifft, gibts nur zwei Möglichkeiten: entweder macht man nur wenige Bündnisse, oder man verbietet den Verbündeten zur Hilfe zu kommen.
Da die zweite Möglichkeit absoluter Schwachsinn ist, muss man die erste nehmen.
das ist wieder sache des spielers man kann ignorieren oder eingreifen das ist die sache des spielers und es kommt auch auf die mod an wo man spielt aber alles was du hier aufführst sind die fehler von den entwicklern des spiels die das nciht eingebaut haben und mit weniger verbündeten kann man das nicht aufhalten. ich kann mich auch in einen streit einmischen ohne mit einem der beiden parteien verbündet zu sein nur um auch mal was gesagt zu haben. also ist diese regel total überflüssig.




EDIT:

Quoted


Der Doge hat Recht. Lieber weniger Bündnisse und mehr Kampf, als viele Bündnisse und kein Krieg. Ansonsten wird die Stärke einer Fraktion nur in Verhandlungen bestimmt und nicht auf dem Schlachtfeld.
das stimmt wieder nicht es gibt krieg nur das es nicht darauf hinausläuft das eine seite total kaputt ist, sondern 2-3 schalchten geschlagen werden und dann wird frieden geschlossen das war damals durchaus üblich sonst gäbe es heute wohl viele länder nicht. und ausserdem spielen wir hier eine diplomatie runde und das bedeutet eben weniger kampf mehr reden und wer mit macht sollte sich dessen bewusst sein


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!!

This post has been edited 1 times, last edit by "Darksword" (Jan 27th 2010, 6:14pm)


Doge

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20

Wednesday, January 27th 2010, 7:11pm


das liegt allein an twiggels, die politik wo er betreibt zwingt alle dazu gegen ihn zu kämpfen da er keine gelegenheit auslässt zu streiten. und ich denke wenn sich damals jemand so verhalten hätte dann wäre das gleiche passiert. Das ist kein argument für deine regel das solltest du bedenken und es gibt zwei kriege im moment und ein dritter wird wohl bald folgen und das ist doch genau das was spass macht.

Natürlich hat Twiggels eine Teilschuld, aber ein großer Teil kommt eben von der Alle-Drauf-Stürzen Mentalität, die genau dadurch geschürt und legitimiert wird, dass jeder mit jedem irgendwie verbündet ist, und so immer sagen kann: mein Verbündeter wurde angegriffen!


kannst du mir verraten was es ändern würde wenn man weniger bündnisse hat?
es ist das ziel des spiels größer zu werden und am ende alle zu plätten und zu gewinnen (nicht immer).
Wenn es im spiel eingebaut wäre das es zu wirklichen aufständen kommen kann und das man sich wirklich ums volk kümmern muss dann könnte man das im spiel auch einbinden aber das haben die spielentwickler eben nicht gemacht also kann man das auch nur rollenspielmäßig einbringen.

Weniger Bündnisse zu haben macht zwei Dinge:
-Die Bündnisse haben eine realistische Gewichtigkeit, da sie ja selten sind
-Es wird zwar nicht unterbunden, aber wenigstens eingeschränkt, dass es zu Großkonflikten kommt, die meist eben dadurch entstehen, dass man mit dem Angriff auf einen gleichzeitig eine riesige Menge an Verbündeten angreift.


konflikte waren im mittelalter standard und kriege kamen und gingen, an einem tag hasste man sich und am nächsten war man gegen einen anderen und zog gemeinsam in den krieg. Das hängt von der politik des anderen ab und wenn einer auf streit aus ist kann man nicht anfangen zu verhandeln, da man dann auf taube ohren trifft.

Natürlich, und genau das will ich. Aber genau dadurch dass es große Bündniskomplexe gibt, werden die Kriege eben erstens seltener, und zweitens dafür aber viel zu groß. Das ist das genaue Gegenteil des Mittelalters, in dem es wie du schon sagtest unmengen an Konflikten gab, bei denen aber meist nie mehr als zwei Partein kämpften, und danach höchstens eine Region, oder sogar nur Gold den Besitzer wechselte.


das ist wieder sache des spielers man kann ignorieren oder eingreifen das ist die sache des spielers und es kommt auch auf die mod an wo man spielt aber alles was du hier aufführst sind die fehler von den entwicklern des spiels die das nciht eingebaut haben und mit weniger verbündeten kann man das nicht aufhalten. ich kann mich auch in einen streit einmischen ohne mit einem der beiden parteien verbündet zu sein nur um auch mal was gesagt zu haben. also ist diese regel total überflüssig.

Das von dir genannte Ignorieren wäre historisch nachvollziehbar und wünschenswert, tritt aber nur selten ein, denn wer lässt sich die Chance auf den Braten entgehen?
Die Fehler der Entwickler sind unwichtig. Wichtig ist nur, dass sie eine Art zu Spielen Erlauben, die meiner Meinung nach sehr am Spielspaß zerrt. Und um das zu unterbinden will ich die Regel haben.
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