Thursday, September 9th 2010, 6:19am UTC+2
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Shogun 2: Neuer Trailer über die KI und Landschlachten: Zum Trailer
Regelvorschlag:
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Regel $20: Kreuzzüge und Jihads dürfen nicht einfach ausgerufen werden. Ein Jihad muss unter mindestens zwei von drei muslimischen Herrschern Zustimmugn finden. Einen Antrag dazu darf ein muslimischer Herrscher im Mekka-Thema, wo es dann diskutiert und genehmigt/abgelehnt wird.
Ein Antrag darf nur gestellt werden, wenn der betreffende Spieler auch in der Lage ist InGame den Jihad auszurufen.
Katholiken können im Audienzsaal des Papstes um einen Kreuzzug bitten, wenn sie ihn ausrufen können, siehe Jihad. Das darf aber erst ab dem Jahr 1095 geschehen, also frühestens in Runde 15. Der Papstspieler entscheidet ob der Kreuzzug stattfindet oder nicht.
Ein illegaler Jihad/Kreuzzug führt dazu, dass bis zum Aufruf die Saves neu gespielt werden.
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Regel §21:
Jeder Spieler darf (offiziell) nur maximal vier Bündnisse mit anderen Fraktionen schließen. Geheime Absprachen fallen nicht unter diese Regel.
This post has been edited 4 times, last edit by "Mannnni" (Jun 21st 2010, 4:55pm)
Scots, wha hae wi' Wallace bled, / Scots, wham Bruce has aften led, / Welcome tae your gory bed, / Or tae Victorie!
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- Erklärte Kriege gelten für minimal fünf Spielrunden und dürfen davor nicht beendet werden
- Spieler dürfen sich nur mit umliegenden Fraktionen verbünden soweit keine historisch verwurzelte Feindschaft vorliegt
- Nur umliegende Herrscher dürfen sich in Konflikte und Kriege ihrer Nachbarn einmischen

This post has been edited 2 times, last edit by "King Jesus Mysterio" (Jan 26th 2010, 9:01pm)
, doch daher das Polen mit Russland verbündet ist, überlegt sich der Kaiser einen zu voreilligen Krieg. Denn obwohl Russland nicht an dem Reich angrenzt, könnte es ja trotzdem in den Krieg einterten und dank militärischem Zugang durch Polen ziehen und es an den Polnischen Grenzen zum Reich hin verteidigen. ![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
Ähmm...naja!!
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diese regeln finde ich(nichts gegen dich doge) einfach nur sinnlos total war ist dazu da das der spieler frei entscheiden kann mit wem er sich verbünden will und selbst wenn historisch gesehen nur krieg war.Noch bin ich ja nur auf der Ersatzbank, aber trotzdem.
Ich finde folgende Regeln aus der RQ Diplo sehr sinnvoll:
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- Erklärte Kriege gelten für minimal fünf Spielrunden und dürfen davor nicht beendet werden
- Spieler dürfen sich nur mit umliegenden Fraktionen verbünden soweit keine historisch verwurzelte Feindschaft vorliegt
- Nur umliegende Herrscher dürfen sich in Konflikte und Kriege ihrer Nachbarn einmischen
Das Verhindert drei Probleme, die sich in den anderen Hotseats gezeigt haben:
- Bündnisse werden mit jedem geschlossen
- daraus folgend: Kriege werden sofort immer zu absolut unhistorischen Weltkriegen
- daraus folgend: Kriege dauern sehr kurz, da die Seite mit weniger/schwächeren Verbündeten sofort aufgibt
Damit sich Allianzen bilden die andre Allianzen plattmachen?Na das wird grossartig.
Was micht gerade mehr interessiert...wird der erste Kreuzzug nicht immer vom Papst (Papst-Staaten Papst) ausgerufen,dann kann man ja gar nicht bestimmen wer ihn ausruft?
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diese regeln finde ich(nichts gegen dich doge) einfach nur sinnlos total war ist dazu da das der spieler frei entscheiden kann mit wem er sich verbünden will und selbst wenn historisch gesehen nur krieg war.
Wir sollen die geschichte ja umschreiben und nicht nachspielen.
so verienfachen sich die leute das spiel die kein interesse an diplomatie haben, denn es ist eine menge arbeit sich diese verbündeten zu machen und nur weil ein paar leute keine lust darauf haben macht man gleich ne regel die es verbeitet mit den leuten ein bündniss zu haben die weit weg sind. Was ist das denn für ein quatsch.
also ich werde mich an diese regel mit sicherheit nicht halten, es ist mein land also kann ich mich verbünden mit wem ich möchte.
ich möchte auch nur darauf hinweisen das die regelen nicht dazu da sind den spieler in seinem spiel einzuschränken sondern nur um das spiel zu leiten und das betrügen zu verhindern zu mehr nicht.
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This post has been edited 1 times, last edit by "lionheart" (Jan 27th 2010, 6:10pm)
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das liegt allein an twiggels, die politik wo er betreibt zwingt alle dazu gegen ihn zu kämpfen da er keine gelegenheit auslässt zu streiten. und ich denke wenn sich damals jemand so verhalten hätte dann wäre das gleiche passiert. Das ist kein argument für deine regel das solltest du bedenken und es gibt zwei kriege im moment und ein dritter wird wohl bald folgen und das ist doch genau das was spass macht.
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In der WK stürzen sich gerade Reiche von 3 Religionen gemeinsam auf ein dazwischenliegendes. Das ist für mich zu viel des Guten.
kannst du mir verraten was es ändern würde wenn man weniger bündnisse hat?
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Das Problem liegt einfach da: Anders als in der Realität, will man in diesem Spiel ganz generell nicht einfach sein Land erfolgreich führen, und alle Bewohner glücklich machen, sondern erobern, größer werden. Natürlich wird das diplomatisch vertuscht, denn das wäre ja nicht sehr hilfreich, aber im Grunde ist es so.
konflikte waren im mittelalter standard und kriege kamen und gingen, an einem tag hasste man sich und am nächsten war man gegen einen anderen und zog gemeinsam in den krieg. Das hängt von der politik des anderen ab und wenn einer auf streit aus ist kann man nicht anfangen zu verhandeln, da man dann auf taube ohren trifft.
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Und da ist es natürlich auch logisch und sehr verlockend, viele Bündnisse zu schließen. Denn sie sichern auf der einen Seite das eigene Überleben und geben einem auf der anderen Seite immer wieder tolle Gründe, jemanden zu überfallen. Aber da dann natürlich jeder sofort den überfallen will, der als erster jemanden angreift, artet das nunmal zu riesigen KOnflikten aus, wie sie eigentlich absolute Ausnahmefälle sein sollten.
das ist wieder sache des spielers man kann ignorieren oder eingreifen das ist die sache des spielers und es kommt auch auf die mod an wo man spielt aber alles was du hier aufführst sind die fehler von den entwicklern des spiels die das nciht eingebaut haben und mit weniger verbündeten kann man das nicht aufhalten. ich kann mich auch in einen streit einmischen ohne mit einem der beiden parteien verbündet zu sein nur um auch mal was gesagt zu haben. also ist diese regel total überflüssig.
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Denn in Realität hat es meist bis auf die beiden Streithähne NIEMANDEN gestöhrt, wie die sich bekriegt haben. Vielleicht noch einen Verbündeten, der mal mit einsteigt, aber mehr auch nicht. Denn in Realität kostete es ein Vermögen in den Krieg zu ziehen, und schüttelte die Ordnung in einem Land gehörig.
Da beides in Medieval nicht zutrifft, gibts nur zwei Möglichkeiten: entweder macht man nur wenige Bündnisse, oder man verbietet den Verbündeten zur Hilfe zu kommen.
Da die zweite Möglichkeit absoluter Schwachsinn ist, muss man die erste nehmen.
das stimmt wieder nicht es gibt krieg nur das es nicht darauf hinausläuft das eine seite total kaputt ist, sondern 2-3 schalchten geschlagen werden und dann wird frieden geschlossen das war damals durchaus üblich sonst gäbe es heute wohl viele länder nicht. und ausserdem spielen wir hier eine diplomatie runde und das bedeutet eben weniger kampf mehr reden und wer mit macht sollte sich dessen bewusst sein
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Der Doge hat Recht. Lieber weniger Bündnisse und mehr Kampf, als viele Bündnisse und kein Krieg. Ansonsten wird die Stärke einer Fraktion nur in Verhandlungen bestimmt und nicht auf dem Schlachtfeld.
This post has been edited 1 times, last edit by "Darksword" (Jan 27th 2010, 6:14pm)
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das liegt allein an twiggels, die politik wo er betreibt zwingt alle dazu gegen ihn zu kämpfen da er keine gelegenheit auslässt zu streiten. und ich denke wenn sich damals jemand so verhalten hätte dann wäre das gleiche passiert. Das ist kein argument für deine regel das solltest du bedenken und es gibt zwei kriege im moment und ein dritter wird wohl bald folgen und das ist doch genau das was spass macht.
kannst du mir verraten was es ändern würde wenn man weniger bündnisse hat?
es ist das ziel des spiels größer zu werden und am ende alle zu plätten und zu gewinnen (nicht immer).
Wenn es im spiel eingebaut wäre das es zu wirklichen aufständen kommen kann und das man sich wirklich ums volk kümmern muss dann könnte man das im spiel auch einbinden aber das haben die spielentwickler eben nicht gemacht also kann man das auch nur rollenspielmäßig einbringen.
konflikte waren im mittelalter standard und kriege kamen und gingen, an einem tag hasste man sich und am nächsten war man gegen einen anderen und zog gemeinsam in den krieg. Das hängt von der politik des anderen ab und wenn einer auf streit aus ist kann man nicht anfangen zu verhandeln, da man dann auf taube ohren trifft.
das ist wieder sache des spielers man kann ignorieren oder eingreifen das ist die sache des spielers und es kommt auch auf die mod an wo man spielt aber alles was du hier aufführst sind die fehler von den entwicklern des spiels die das nciht eingebaut haben und mit weniger verbündeten kann man das nicht aufhalten. ich kann mich auch in einen streit einmischen ohne mit einem der beiden parteien verbündet zu sein nur um auch mal was gesagt zu haben. also ist diese regel total überflüssig.
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